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Diplom-Kaufmann Jürgen Buchert

So fing es bei mir an: Studium mit Abschluss als Diplom-Kaufmann. Betriebswirtschaftliche Organisation und Computereinsatz. Als PCs auf den Markt kamen (um 1980), war ich ein früher Anwender für meinen eigenen Bedarf: Selbst lernen mit vielen Hürden war angesagt, allgemein verfügbare Anleitungen oder Seminare gab es noch nicht.

Für interessierte Kollegen musste ich meine neuen Erfahrungen sortieren, ergänzen und aufbereiten. Der Schritt von der individuellen Anleitung zur Seminarleitung war nun nicht mehr groß. Später kam das Internet mit neuen Möglichkeiten und Risiken dazu. Und seit einiger Zeit wurde das Ganze mit Smartphones und Tablets mobil.

über mich

Mein eigenes Lernen war immer eine Mischung aus Anwendungs-Bedarf, Fachliteratur, Seminarteilnahme, Internet-Recherche, Handbüchern, Diskussionen und “Learning by Doing”. Das alles mündet immer wieder in der Strukturierung und Aufbereitung für Seminare und Veröffentlichungen. Mein Wissen nutze ich natürlich für die eigene Anwendung sowie für

  • Seminare: Ein Seminar ist wie eine Bahn: Feste Zeiten und feste Stationen, man kann sich darauf verlassen. Aber “etwas später” oder “ein kleiner Umweg” sind nicht drin, damit auch andere sich darauf verlassen können.
  • Privatstunden und Service können Sie mit einem Taxi vergleichen, das Ziele anfährt, auch wenn sie nicht an der Strecke liegen, und das am Ziel so lange bleibt, bis alles erledigt ist.
  • Webseiten und Blog: Als Begleitmaterial zu Seminaren gestalte ich Webseiten und einen Blog (eine Art Internet-“Tagebuch”), auf denen ich viele Informationen für Seminarteilnehmer und andere Internetnutzer gesammelt habe.

Mein Denkansatz ist:

NUR so GUT wie NÖTIG

  • NÖTIG steht im Vordergrund, d.h. Ausstattung und Lernaufwand orientieren sich an Ihrem Bedarf, nicht an irgendwelchen fremden Zielen oder Angeboten.
  • GUT muss es sein, sonst erfüllt es Ihren Bedarf nicht.
  • NUR so gut soll es sein. Besser wäre aufwändiger und teurer, ohne dass es Ihrem Bedarf entspricht.

Mein Ziel für Sie ist:

Kapieren statt kopieren

Kopieren: Sie notieren alle Schritte der Aufgabe und arbeiten dann nur anhand der Notizen. Wenn sich die Ausgangssituation dann mal ändert (evtl. nur in Kleinigkeiten), passen die Notizen nicht mehr. Wie der Autofahrer, der für eine unbekannte Strecke einen Routenplan ausgearbeitet hat – und dann von einer Umleitung vom Weg abkommt.

Kapieren: Sie verstehen die Zusammenhänge und Hintergründe. Wenn sich die Ausgangssituation dann mal ändert, hilft das Verständnis weiter. Die andere Ausgangssituation ist Ihnen vielleicht gar nicht aufgefallen. Wie der Autofahrer, dessen Navigationssystem Wege und Umwege kennt und bei einer Störung selbstständig zum Ziel findet.

Wenn Sie mit Notizen lernen, machen Sie das bitte weiter so (so “erforsche” ich auch neue Themen). Aber Sie sollten sich bald (nach mehreren Wiederholungen) von den Notizen lösen. Das Ablesen wird dann vom Verständnis abgelöst. Das ist nachhaltiger, weil es auf andere Situationen übertragen werden kann. Und sicherer und schneller ist es dann auch. Und das Wichtigste: Sie fühlen sich sicherer und besser dabei!

Viel Erfolg, wenn Sie mit den Informationen auf app66.de lernen
Jürgen Buchert


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