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Signal im Einsatz – privat bis professionell

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Ein paar Beispiele für Signal im Einsatz zeigen ganz praktisch, was Signal für Sie leisten kann. Familie, Ehrenamt, Kunden etc.

Signal im Einsatz

Signal im Einsatz verbindet Generationen

Oma wohnt, wo sie schon lange gewohnt hat. Ihre Tochter hat geheiratet und ist beruflich mit der jungen Familie in eine andere Stadt gezogen. Die ist zu weit weg, um sich “mal eben” zu besuchen. Oma möchte doch so gern miterleben, wie sich die Enkel entwickeln, was sie mit ihren Freunden machen, was sie sich zum nächsten Geburtstag wünschen und so viel mehr.

Die Idee der Tochter ist, dass sie für die ganze Familie eine Signal-Gruppe einrichtet. Dann kann jeder mit allen anderen Nachrichten austauschen, und die Tochter ist auch gleich informiert. Dafür installiert sie Signal auf den beiden Eltern-Smartphones und auf dem Familien-Tablet (für die Enkel).

Oma bekommt ein Smartphone

Oma ist technisch nicht so interessiert, dass sie sich selbst um die Einrichtung kümmert. Für Computer & Co. hat sie ja Opa. Der macht Reiseplanung, Homebanking, Shopping, was eben so anliegt.

Die Tochter hat noch ihr “altes” Smartphone in der Schublade. Oder sie besorgt für Oma ein Tablet, weil das mit den großen Tasten leichter zu bedienen ist. Die Tochter richtet Omas Gerät ein und erklärt es ihr beim nächsten Besuch. Die Tochter hat auch gleich die Gruppe “Rasselbande” mit den Familienmitgliedern angelegt. Oma hat nun mit der Verwaltung der Kontakte und der Gruppe nichts zu tun.

Noch während des Besuchs “chatten” sie alle miteinander. Solange sie nebeneinander sitzen, können sie über manche Fehlbedienung lachen und Erfolge feiern. Sie lernen Fehler zu vermeiden und Fotos jetzt aufzunehmen und gleich zu senden.

Außerdem besprechen die Frauen, welche Kontakte Oma für SMS (und nebenbei für Signal) speichern will. Oma gefällt die Idee, gleich noch eine Gruppe “Kaffeeklatsch” und eine Gruppe “Walking” einzurichten.

Oma hat ein Handy und einen Computer

Vielleicht ist es auch ganz anders. Oma ist mit ihrem herkömmlichen Handy zufrieden. Das ist leider nicht für Signal geeignet. Aber sie hat noch ein Notebook. Den Umgang damit hat sie gelernt, als sie noch berufstätig war. Und der Umgang mit der großen Tastatur und der Maus ist ihr vertraut.

Jetzt erfährt sie, dass Signal auch auf dem Computer läuft, dass aber trotzdem ein Smartphone benötigt wird. Zum Test will sie es mit dem “geerbten” Smartphone ihrer Tochter versuchen.

Die Tochter richtet das Smartphone für Signal so ein, als wenn Oma nur das Smartphone nutzt: Signal, Kontakte, Gruppen. Eine SIM-Karte für das Smartphone ist nötig. Oma nutzt es zwar nur zuhause und per WLAN, aber Signal funktioniert nur mit Mobilfunknummer. Tipp: Bei netzclub,net gibt es einen kostenlosen (werbefinanzierten) Tarif. Zusätzlich installiert die Tochter Signal Desktop auf Omas Notebook. Es kann losgehen.

Beim nächsten Besuch will die Tochter der Oma zeigen, wie sie selbst Kontakte und Gruppen mit dem Smartphone verwalten kann.

Signal im Einsatz – ehrenamtlich

Oma engagiert sich ehrenamtlich in einer Gruppe. Die Leiterin der Gruppe hat immer viel Arbeit mit der Organisation: Wann ist das nächste Treffen? Die Planung für den nächsten Monat? Hat jemand Geburtstag? Was gibt es Besonderes zu berichten? Dabei hilft Oma schon mal. Einladung schreiben, drucken, kuvertieren, frankieren, versenden. Viel Arbeit, hohe Kosten.

Das müsste doch mit Signal gehen? In der nächsten Gruppensitzung wird das diskutiert. Die Mitglieder der Gruppe sind unterschiedlich ausgestattet. Manche haben WhatsApp. Wenige sind schon bei Signal. Immer mehr sind mit Smartphone unterwegs, nutzen es aber nur für Telefon und SMS. Manche haben einen Computer.

Diskussionen gibt es mit WhatsApp-Jubelnutzern. Die verstehen nicht, warum die Gruppe nicht beim unsicheren WhatsApp einsteigen will. Alle anderen sind zu einem Test mit Signal bereit. Viele WhatsApp-Nutzer wissen nicht, dass auf einem Smartphone gleichzeitig unterschiedliche Messenger installiert sein können, z.B. WhatsApp und Signal. Schließlich einigt man sich auf eine Testphase mit Signal.

Also startet die Leiterin eine Aktion Freunde einladen an alle Mitglieder der Gruppe. Wenn die Kontakte erstmal gespeichert sind, geht das ganz schnell. Signal hat das schon gut vorbereitet.

Jetzt kommt es “nur” noch darauf an, dass die Testphase nicht zu holprig verläuft.

Signal im Einsatz für die Kundenpflege

Ein kleines Handelsunternehmen. Es gibt ein Ladengeschäft, das von Stammkunden und Laufkundschaft besucht wird. Stammkunden können die Waren auch bestellen, dann werden sie per Paketdienst beliefert. Und immer wieder gibt es Events und Aktionen, zu denen die Kunden eingeladen werden. Wichtig ist auch die persönliche Beratung der Kunden.

Der Kontakt zu den Kunden ist relativ eng. Viele Kunden sind bereit, sich per Smartphone informieren zu lassen. Und für die Kundenbindung wirkt Signal im Einsatz sicher persönlicher als E-Mails (Spam-Verdacht) und ist flexibler und natürlich viel kostengünstiger als Papier-Post.

Mit einem ausgewählten Kreis der Kunden lässt sich prüfen, ob Signal im Einsatz für die Kundenpflege geeignet ist. Die Einrichtung ist einfach. Die Kunden bekommen per “Freunde einladen” die Möglichkeit, sich selbst einzutragen. Dafür gibt es dann multimedial z.B. Produktbeschreibungen mit Texten und Fotos in selbst erstellten PDF-Dateien. Ganz persönliche Videotelefonate stärken die Kundenbindung noch weiter.

Nachteil: Die Kontakte und Gruppen müssen im Smartphone verwaltet werden. Das kann allerdings per Synchronisation mit dem Computer (z.B. MyPhoneExplorer) erleichtert werden. Vorteil: Alle Aktionen können vom Computer aus bearbeitet und versendet werden, auf dem auch die Anlagen erstellt werden.

Welche Ideen zu Signal im Einsatz haben Sie?

Schreiben Sie doch Ihre Fragen, Vorschläge oder Erfahrungen unten in Kommentare.

 

Meine Anleitung beschreibt SIGNAL, wie ich es mit Android 9 und Windows 10 erlebt habe. Hier finden Sie die Original-Informationen.

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