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WLAN-Praxis: WLAN nutzen mit dem Smartphone

Mobile Smartphones im stationären WLAN nutzen – was ist zu empfehlen oder zu vermeiden? Fragen und Antworten.

Kann ich mit meinem Smartphone WLAN nutzen?

Die mobilen Geräte sind nur wegen ihrer “Verbindungen” mobil.

Das ist Standard bei Smartphones:

  • Telefon und SMS (wie herkömmliche Handys)
  • Mobile Daten (Internet-Zugang ohne Festnetz)
  • WLAN (Internet-Zugang per Festnetz, wie Computer)

Bei Tablets kann das anders sein. WLAN kann jedes Tablet. Mobile Daten gibt es nur als Extra (bei höherwertigen Tablets).

Ja, mit Ihrem Smartphone Sie können WLAN nutzen

Wann wird WLAN benutzt, wann “Mobile Daten”?

WLAN “konkurriert” mit mobilen Daten. Beide Wege sind möglich, um Internet-Daten zu übertragen. WLAN steht nur in der Nähe von Routern zur Verfügung, “mobile Daten” (in einem Mobilfunknetz) gibt es flächendeckend.

alternativ WLAN nutzen oder Mobilfunk

Wenn am aktuellen Standort mobile Daten und WLAN zur Verfügung stehen und wenn beide Wege eingeschaltet sind, benutzt Ihr Smartphone WLAN als Standard – das ist eine “Vorrangschaltung” im System.

Von diesem Standard können Sie abweichen, indem Sie die Verbindungen nach Bedarf manuell ein- oder ausschalten:

Status der VerbindungenWischen Sie vom oberen Displayrand Ihres Smartphones nach unten, um das “Benachrichtigungsfeld” anzuzeigen. Das enthält auch die aktuellen Verbindungen Ihres Smartphones. Ein farbiges Symbol (bei diesem Smartphone hellblau) zeigt an, dass die Verbindung aktiv ist; ein graues Symbol bedeutet, dass die Verbindung ausgeschaltet ist. Die Anordnung der Symbole kann individuell eingerichtet werden und weicht evtl. von diesem Beispiel ab. Weitere Verbindungssymbole können Sie ggf. durch Wischen nach rechts / links sichtbar machen.

In dieser Beispiel-Situation sind Mobile Daten und WLAN gleichzeitig eingeschaltet, d.h. WLAN wird wegen der Vorrangschaltung benutzt. Um z.B. für die aktuelle Situation WLAN auszuschalten und mobile Daten zu “erzwingen”, tippen Sie kurz auf das WLAN-Symbol – es wird grau, WLAN ist nicht mehr aktiv. WLAN bleibt ausgeschaltet, bis Sie es wieder einschalten.

Wenn am Standort WLAN und mobile Daten verfügbar sind und wenn beide Verbindungen eingeschaltet sind, wählt das System WLAN.

Der Status der mobilen Daten hat übrigens keinen Einfluss auf Telefon und SMS. Selbst wenn z.B. die mobilen Daten und WLAN ausgeschaltet sind, können Sie trotzdem telefonieren und SMS schreiben / empfangen.

Was kostet die Nutzung von WLAN?

Offenes WLAN unterwegs ist bei Nutzern beliebt, weil es das Image “kostenlos” hat.

Das eigene WLAN kostet nichts zusätzlich

Der Internet-Zugang über einen eigenen DSL-Anschluss kostet Gebühren. Die interne Verbindung im Heimnetz kostet keine Gebühren, egal ob sie per Funk-WLAN oder Kabel-LAN erfolgt. Die DSL-Gebühren werden meistens als Teil eines DSL-Vertrags monatlich pauschal bezahlt. Wenn DSL zusätzliche Daten von Smartphones überträgt, muss der DSL-Nutzer keine zusätzlichen Gebühren zahlen. Empfehlung: WLAN nutzen und mobile Daten sparen.

Fremdes WLAN unterwegs ist meistens kostenlos

Offenes WLAN wird meistens kostenlos angeboten, weil die Betreiber andere Vorteile erwarten, z.B. zusätzliche Kunden. Dann hat der WLAN-Betreiber Kosten, die er aber nicht auf den Nutzer abwälzt. Empfehlung: WLAN nutzen, aber nicht für sensible schutzbedürftige Daten (s.u. “Wie sicher sind die Verbindungen?”).

Fragen Sie trotzdem oder suchen Sie nach Gebührenhinweisen in der Werbung, in Aushängen etc. Beispiele: Flughäfen, manche Bahnen. Empfehlung: Wenn WLAN-Gebühren zu zahlen sind, nicht WLAN nutzen, sondern “Mobile Daten”.

An den meisten Routern unterwegs können Sie offenes WLAN nutzen ohne zusätzliche Gebühren – nicht an allen.

Anmeldung: Wie kann ich z.B. im Hotel WLAN nutzen?

Erstmalige Anmeldung im verschlüsselten WLAN

Wer erstmals ein verschlüsseltes WLAN nutzt, muss sich “authentifizieren”, d.h. die Zugangsberechtigung nachweisen. Ähnlich wie beim Einloggen in ein Internet-Konto muss man sich mit Namen und Passwort anmelden:

  • Der WLAN-Name wird oft “SSID” genannt, Abkürzung von “Service Set Identifier” – Geräte-Identifikation. Damit ist nicht das Smartphone des Nutzers gemeint, sondern der Name des Routers.
  • Das Passwort wird auch “WLAN-Schlüssel” genannt. Das ist nicht an die Person des Nutzers gebunden, sondern an den Router. Das Passwort dient nicht nur der Zugangskontrolle, sondern auch der Ver- und Entschlüsselung bei der Datenübertragung.

Der WLAN-Nutzer weist seine Zugangsberechtigung nach, indem er Namen und Passwort in sein Smartphone einträgt und das Smartphone sich beim Router anmeldet. Der Nutzer bekommt diese Informationen z.B. an der Rezeption seines Hotels. Häufig gibt es dort vorbereitete Zettel dieser Art:

Name/SSID: So-heißt-der-Router
Passwort/WLAN-Schlüssel: für-die-Sicherheit

Dieser Umgang mit Name und Passwort bedeutet, dass alle Gäste mit den gleichen Zugangsdaten ausgestattet sind, auch frühere Gäste. Es wird regelmäßig vorkommen, dass andere Gäste gleichzeitig im WLAN unterwegs sind. Die gerade laufende Kommunikation aller Gäste könnte entschlüsselt werden. Die Sicherheit ist daher begrenzt.

Beispiel einer erstmaligen Anmeldung

Im Smartphone sieht das so z.B. aus (Beispiel: Samsung Galaxy J5 2016 mit Android 6.0.1):

im WLAN anmelden, z.B. im Hotel

  1. Wischen Sie vom oberen Displayrand nach unten, um den Status der aktuellen Verbindungen im Benachrichtigungsfeld sichtbar zu machen.
  2. Tippen und halten Sie (2 sec) das WLAN-Symbol. Es öffnet sich eine Liste mit den derzeit sichtbaren WLAN-Routern. Die Liste ist nach Signalstärke sortiert: Oben steht der Router mit dem stärksten Signal.
    (a) Der Schieberegler muss eingeschaltet werden oder bleiben.
    (b) Wenn aktuell eine Verbindung besteht, wird die SSID farbig angezeigt, darunter steht der Text “verbunden”.
    (c) Farbige “Ringe” links von der SSID deuten die Stärke des Signals an. Das kleine Symbol “Vorhängeschloss” weist auf ein verschlüsseltes WLAN hin.
    (d) In regelmäßigen Abständen (z.B. 10 sec) erscheint ein drehender Kreis; der deutet an, dass das Smartphone die Umgebung nach evtl. neu erschienenen Routern absucht (scannt). Bei manchen Smartphones zeigt die Liste weitere Router ohne vorangestelltes Symbol, das sind gespeicherte Verbindungen außerhalb der aktuellen Reichweite.
  3. Tippen Sie in dieser Liste auf die SSID, die Ihnen für den Zugang gegeben wurde. Es erscheint ein kleines “Formular”, in dem die gewählte SSID bereits eingetragen ist.
  4. Tippen Sie in die nächste Zeile “Passwort”. Die Tastatur des Smartphones öffnet sich, Sie tragen das Passwort ein, das Sie für den Zugang bekommen haben.
  5. Tippen Sie auf den Befehl “VERBINDEN”. Fertig. Tippen Sie auf die “Zurück”-Taste, bis Sie wieder auf der Startseite sind.

In der Statuszeile am oberen Displayrand der Startseite können Sie kontrollieren, ob eine WLAN-Verbindung besteht:

WLAN Nutzen statt Mobile Daten

Das linke Symbol mit den WLAN-Ringen zeigt, dass Ihr Smartphone in einem WLAN aktiv ist. Wenn Sie mit den “mobilen Daten” im Internet sind, sehen Sie ein Symbol der rechten Gruppe, die auf die hier aktive Mobilfunk-Generation hinweisen: G, E, 3G, H, H+, LTE, 4G (von langsam bis schnell sortiert).

Falls die Anmeldung fehlgeschlagen ist, verändern Sie Ihren Standort um ein paar Meter (vielleicht stört eine armierte Wand). Oder prüfen sie SSID und Passwort (z.B. Groß-/Kleinschreibung, keine Leerstellen). Oder fragen Sie nach dem genauen Standort des Routers (in Hotels meist auch im Eingangsbereich).

Erstmalige Anmeldung im offenen WLAN

  1. Wischen Sie vom oberen Displayrand nach unten.
  2. Tippen und halten Sie (2 sec) das WLAN-Symbol. Der Schieberegler muss eingeschaltet werden oder bleiben.
  3. Tippen Sie in dieser Liste auf die SSID, die links eine Verbindung ohne das Symbol “Vorhängeschloss” zeigt. Fertig.

Spätere Wiederholung der Anmeldung

Das Smartphone speichert die Daten dauerhaft und meldet sich später automatisch an, sobald Sie mit eingeschaltetem WLAN in Reichweite dieses Routers kommen.

Sonderfall: Ticketsystem

Manche WLAN-Betreiber organisieren den WLAN-Zugang mit einem Ticketsystem. Dabei bekommt jeder Gast ein “Ticket” (wie ein Kassenzettel), für das ein Zufalls-Generator eigens SSID und Passwort erzeugt; das Ticket ist zeitlich limitiert für die Aufenthaltsdauer des Gastes. Diese Individualisierung erzeugt eine Sicherheit, die mit einem privaten WLAN vergleichbar ist.

Die Bedienung ist anders als bei der “normalen” WLAN-Anmeldung. Der Nutzer ruft das Internet auf (z.B. mit seinem Browser), als ob bereits eine Verbindung besteht. Dabei öffnet sich ein Dialogfenster, in das SSID und Passwort einzutippen sind.

Wie sicher sind die Verbindungen?

Wenn Sie sich mit Name und Passwort “authentifizieren” müssen, werden Ihre Daten verschlüsselt übertragen. Andernfalls kann jeder unverschlüsselt mitlesen.

Mobile Daten erledigen die Authentifizierung per SIM-Karte und übertragen verschlüsselte Daten.

Private WLANs sind üblicherweise sicher verschlüsselt. Es gibt nur eine begrenzte Zahl berechtigter vertrauenswürdiger Nutzer.

Offene WLANS sind nicht verschlüsselt. “Halboffene” WLANs (so nenne ich WLANs mit vielen wechselnden Nutzern) sind zwar verschlüsselt, aber unübersichtlich viele Nutzer können entschlüsseln. Darunter leidet die Sicherheit.

Das “Sicherheitsbedürfnis” der Daten entscheidet, ob ein offenes oder halboffenes WLAN geeignet ist:

  • Persönliche sensible Daten sind z.B. daran erkennbar, dass sie mit Anmeldung bei einem Internet-Konto verbunden sind (z.B. E-Mail, Shop, Bank, WhatsApp, Facebook). Sie brauchen Sicherheit gegen Missbrauch. Sie sollten nur verschlüsselt übertragen werden, entweder als “Mobile Daten” oder im privaten WLAN.
  • Sonstige Daten, die nicht schutzbedürftig sind, können unverschlüsselt im offenen WLAN übertragen werden (z.B. touristische und andere öffentliche Informationen).

Gelegentlich fordern offene WLANs persönliche Daten, z.B. die E-Mail-Adresse. Das hat nichts mit Verschlüsselung zu tun. Die Betreiber sammeln Informationen für Werbung und / oder sie handeln mit Ihren Adressen.

Schutzbedürftige Daten sind nur dann relativ sicher, wenn sie im verschlüsselten privaten WLAN oder per Mobilfunk übertragen werden.

Kann ich im offenen WLAN kostenlos telefonieren und SMS schreiben?

Internet-Daten fordern “Breitband”-Übertragung: große Datenmengen mit hoher Geschwindigkeit; sie werden per Datentarif abgerechnet. Mobile Telefonate und SMS sind mit dem schwächeren “Schmalband” zufrieden; sie werden per Sprachtarif abgerechnet. Mobilfunknetze beherrschen Breit- und Schmalband; WLAN beherrscht nur Breitband, nicht Schmalband.

Daraus ergibt sich:

WLAN ist nicht für mobile Telefonie und SMS geeignet.

Weil Breitband leistungsfähiger als Schmalband ist, gibt es im Internet “Ersatz” für Telefon und SMS. Beispiele:

  • Soziale Medien wie WhatsApp, Facebook
  • VOIP-Dienste wie Skype, Ventengo, Easybell, Toolani
  • WiFi Calling (Telefon per WLAN), falls in Ihrem Tarif angeboten
  • VoLTE (Voice over LTE), falls in Ihrem Tarif angeboten

Das Gemeinsame bei diesen Ersatzlösungen ist:

  • Sie funktionieren nicht, wenn ein Smartphone per Internet mit einem herkömmlichen Handy (ohne Internet) kommunizieren soll.
  • Die Kommunikationspartner müssen in der gleichen “Community” angemeldet sein und evtl. müssen Smartphones und Tarife bestimmte Anforderungen erfüllen, z.B. LTE.

Beispiel: WhatsApp wird von vielen als SMS-Nachfolger angesehen. Ein WhatsApp-Nutzer (Breitband-Smartphone) kann mit einem Handy-Nutzer (Schmalband-Handy) nicht per WhatsApp kommunizieren. Ein WhatsApp-Nutzer (in der Community) kann mit einem Nicht-WhatsApp-Nutzer (nicht in der Community) nicht per WhatsApp kommunizieren, obwohl beide Smartphones benutzen.

Welche Einstellungen sind sonst noch sinnvoll?

Intelligenter Netzwechsel

Smartphones haben eine Einstellung “Intelligenter Netzwechsel”. Sie soll ein Umschalten zwischen WLAN und mobilen Daten zum relativ stabileren Netz bewirken. Mein Smartphone schreibt in den Einstellungen dazu: “Wenn der intelligente Netzwechsel aktiviert wird, wird von Ihrem Gerät bei instabilem WLAN automatisch eine Verbindung mit einem mobilen Netzwerk hergestellt. Dabei fallen je nach Tarif möglicherweise zusätzliche Gebühren an.”

Dieses im Prinzip sinnvolle Verhalten kann in manchen Situationen unerwünscht sein. Für manche Apps genügt das schwächere Netz, manchmal stört der Netzwechsel. So lässt sich diese Funktion umschalten:

Einstellungen > WLAN > MEHR > Intelligenter Netzwechsel: AUS

Apps nur per WLAN updaten, nicht mit mobilen Daten

Apps werden weiterentwickelt und gelegentlich aktualisiert. Wenn die Aktualisierung mit mobilen Daten erfolgt, wird dafür Datenvolumen verbraucht. Das kann zusätzliche Kosten verursachen oder vorzeitig die Drosselung auslösen. Um diesen Effekt zu vermeiden, kann der Google Play Store so eingestellt werden, dass Downloads nur per WLAN erfolgen:

Google Play Store öffnen > ≡-Menü > Einstellungen > Automatische App-Updates: nur über WLAN zulassen

WLAN ausschalten, um Strom zu sparen

Wenn WLAN eingeschaltet ist, scannt das System alle paar Sekunden, ob ein Router in der Nähe ist. Das verbraucht relativ viel Strom und der Akku muss früher aufgeladen werden. Wenn für längere Zeit das Smartphone ohne WLAN benötigt wird, sollte WLAN ausgeschaltet werden.

Beispiel: Bei der Navigation wird evtl. mehr Strom verbraucht, als vom Ladekabel im Zigarettenanzünder geladen wird. Ein leerer Akku kann dazu führen, dass die Navigation vor Erreichen des Ziels beendet wird. Während einer längeren Autofahrt sollte WLAN ausgeschaltet werden bzw. bleiben.

Wischen Sie vom oberen Displayrand nach unten > Tippen Sie ggf. auf das WLAN-Symbol, um WLAN umzuschalten.

Zusammenfassung

WLAN unterwegs gewinnt an Beliebtheit. WLAN nutzen ist nicht schwierig.

WLAN gibt es nur in der direkten Umgebung von WLAN-Routern bzw. Hotspots, nicht flächendeckend wie die mobilen Daten. Verschlüsseltes WLAN und mobile Daten sind relativ sicher für sensible Daten. Offenes oder “halboffenes” WLAN eignen sich für Daten, die weniger schutzbedürftig sind.

Immer, wenn Sie sich in eines Ihrer Internet-Konten einloggen müssen, sollten Sie auf offenes oder halboffenes WLAN verzichten und stattdessen das verschlüsselte mobile Netz oder das heimische verschlüsselte WLAN benutzen. Die Mobilfunk-Gebühren sinken und Roaming-Gebühren in Europa sind weggefallen. Der mögliche Spareffekt bei “normaler” Nutzung wird also immer kleiner. Lediglich bei intensiver Video-Nutzung sehe ich Einsparungen, z.B. beim Streaming.

Für meinen persönlichen Bedarf unterwegs nutze ich weder offenes noch halboffenes WLAN. Obwohl mein Mobilfunk-Tarif ein Spartarif ist, bin ich noch nie in die Gegend der Drosselung gekommen.


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Praxis-Fragen: WLAN nutzen mit dem Smartphone

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