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Lust und Last mit der Geschenkidee

Weniger als zwei Monate bis Weihnachten. Die Geschenkidee: „Oma bekommt diesmal ein Smartphone“. Oder: „Opa müsste sich eigentlich mit einem Tablet geistig fit halten“. Oder: „Dann können sie direkt mit den Enkeln schreiben.“

Lust und Last mit der Geschenkidee

Mit Geschenken ist das so eine Sache. Man schenkt gern. Oder man muss schenken, weil es so erwartet wird. „Was kann man jemandem schenken, der schon alles hat?“ Man freut sich über das Geschenk. Oder man fühlt sich durch ein Geschenk zu sehr in die Pflicht genommen.

Diese Widersprüche werden besonders deutlich, wenn es um technische Geschenke geht.

Da sind die bekannten Vorbehalte der Beschenkten: „Mit meinem alten Handy kann ich doch gut umgehen“. „Ich brauch‘ das alles nicht“.

Da ist die Hilfsbereitschaft der Schenkenden: „Ich richte schon mal alles mal ein“. „Du brauchst nur anzurufen, dann helfe ich“.

Geschenkidee: Digitale Weihnachten

Dann kommt das neue Smartphone oder Tablet. Alle freuen sich. „Sieh mal, da brauchst du nur …“. Alle freuen sich immer noch. Und wenn die Beschenkten dann wieder allein sind, sind die Anleitungen auch schon wieder vergessen. „Wie ging das noch?“. „Welches Passwort sollte ich hier tippen?“

Ich habe mir schon mehrfach erzählen lassen, dass in diesem Dilemma ein wertvolles Gerät ein oder zwei Jahre in der Schublade lag. Schade. Irgendwann kam dann ein Anstoß, es wieder hervor zu holen. Akku leer, SIM-PIN vergessen, Bildschirmsperre vergessen. Kaputt? Retten oder neu kaufen?

Wer die Meldungen, die Nicht-Meldungen und das Fehlverhalten richtig einschätzen kann, kann das Geschenk vielleicht reaktivieren. Wenn die Beschenkten auch noch in den alten Unterlagen PIN und Passwort finden, kann man neu in das Thema einsteigen.

Mit Privatstunden geht es auch anders

Privatstunden können viel verhindern, z.B. den mehrjährigen Verzicht auf digitale Vorteile, z.B. den Frust der Schenkenden, das schlechte Gewissen der Beschenkten. So geht es: Die Schenkenden schenken zusätzlich ein paar Privatstunden – als „Anschub-Motivation“. Individuell können die Kenntnisse aufgebaut oder aufgefrischt werden. Das ist garantiert wirksamer als nur zwischendurch kurze Hinweise.

Ansehen und drucken:
Geschenkidee

Damit Sie beim Schenken etwas in der Hand halten, drucken Sie einen Geschenk-Gutschein und ergänzen Sie ihn mit den Daten der Beschenkten. Wenn Sie sicher sein wollen, ob das im Einzelfall eine sinnvolle Maßnahme ist, sprechen Sie mich vorher an. Wir können Inhalte und Zeiten ganz individuell abstimmen. Anhand meiner Seminarthemen oder unabhängig davon. Mit Ihnen oder mit den Beschenkten. Was Sie zu meinen Privatstunden wissen möchten, finden Sie hier.

Vergessen Sie nicht: Weihnachten kommt immer so plötzlich. Und: Weder Schenken noch Lernen ist auf Weihnachten begrenzt.

Kontakt

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