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E-Mail-Konto einrichten

Ein E-Mail-Konto beim Provider für jede E-Mail-Adresse

Wer E-Mails senden und empfangen will, braucht ein E-Mail-Konto, d.h. eine E-Mail-Adresse mit einem dazugehörigen Passwort bei einem E-Mail-Provider. Nur wer das Passwort kennt, ist berechtigt, E-Mails für diese Adresse zu lesen und E-Mails mit dieser Adresse als Absender zu schreiben.

Dieses E-Mail-Konto ist an die Person gebunden, nicht an ein bestimmtes Gerät, wie Smartphone oder PC. Der Besitzer einer E-Mail-Adresse kann also mit unterschiedlichen Geräten auf sein E-Mail-Postfach beim Provider zugreifen, z.B. zu Hause mit dem PC und unterwegs mit dem Smartphone. Er muss nur seinen Geräten die Information geben, welche E-Mail-Adresse benutzt werden soll und welches Passwort dafür beim Provider festgelegt wurde.

E-Mail-Clients

E-Mail-Konto bei Absender und Empfänger

Beim Computer hat man die Wahl, mit dem Browser (z.B. Firefox) oder mit einem speziellen Programm (einem „E-Mail-Client“, z.B. Outlook) auf den Computer des Providers („Server“) zuzugreifen. Beim Smartphone mit dem kleinen Bildschirm ist es „handlicher“, einen E-Mail-Client (eine spezielle App) zu benutzen. Dafür muss in dieser E-Mail-App das E-Mail-Konto (mit Adresse und Passwort) eingerichtet werden. Damit kann sich die App gegenüber dem Server als berechtigt ausweisen, E-Mails zu senden und zu empfangen.

Es gibt universelle und spezielle E-Mail-Clients. In beiden Fällen liegt der Client auf dem eigenen Gerät und verbindet sich zum Empfangen / Senden mit dem Server des Providers. Die Arbeitsweise ist mit E-Mail-Clients im Computer zu vergleichen.

Ein universeller E-Mail-Client kann sich zum Empfangen / Senden mit jedem beliebigen Provider verbinden, für den im E-Mail-Client ein E-Mail-Konto eingerichtet wurden.

Ein universeller E-Mail-Client ist als App bereits vorhanden. Falls das bei Ihrem Gerät anders ist oder wenn Sie bewusst eine andere als die Standard-App benutzen wollen, gibt es im Google Play Store weitere E-Mail-Clients zum Download.

Es gibt E-Mail-Provider, die einen speziellen E-Mail-Client für genau diesen Provider anbieten. Andere Provider können mit dem speziellen Client nicht angesprochen werden. Ob Ihr E-Mail-Provider einen speziellen E-Mail-Client anbietet, können Sie im Google Play Store abfragen, indem Sie mit dem Namen Ihres Providers suchen.

Um einen E-Mail-Client (universell oder speziell) zu benutzen, muss im Client für jede E-Mail-Adresse ein „Konto“ eingerichtet werden. Dabei sind die Zugangsdaten einzutragen, die den Client gegenüber dem Server als zugriffsberechtigt ausweisen. Welche Zugangsdaten und welche Einstellungen (Posteingangs- und Postausgangs-Server und Ports) zu verwenden sind, legt der E-Mail-Provider fest. Manche E-Mail-Clients kennen die passenden Einstellungen und schlagen sie für komfortable Einrichtung vor.

Wer mehrere E-Mail-Adressen hat (durchaus auch bei mehreren Providern), kann jedes seiner Geräte für jede seiner E-Mail-Adressen einrichten. Er muss nur auf jedem Gerät jedes E-Mail-Konto (mit Passwort) einrichten.

Ich bevorzuge einen universellen Client, weil ich Adressen bei mehreren Providern habe. Der Standard-CLient genügte mir bisher.

E-Mail-Konto hinzufügen

So richten Sie ein E-Mail-Konto bei der Standard-App „E-Mail“ ein:

Einstellungen
> Konten
> Konto hinzufügen
> E-Mail
> [E-Mail-Adresse] [Passwort] (tragen Sie hier Ihre Daten ein) [E-Mails standardmäßig von diesem Konto (Häkchen nach Bedarf)]
> Weiter
> Welche Art von Konto? [POP3-Konto] [IMAP-Konto] [Microsoft Exchange ActiveSync] (wählen: IMAP, wennn das der Hauptzugang ist, sonst POP3)
> [Manuell einrichten] [Weiter] („weiter“ wählen für automatische Einrichtung)
> Kontooptionen: Abrufeinstellungen MANUELL, Spitzenzeit MANUELL, E-Mail synchronisieren (Häkchen raus), E-Mails standardmäßig von diesem Konto (Häkchen nach Bedarf), Benachrichtigen beim Eingang von E-Mails (Häkchen raus)
> Weiter.

Meine Vorschläge, Häkchen zu setzen, bewirken, dass E-Mails nicht automatisch abgerufen werden, sondern dass ich selbst den Zeitpunkt bestimme (und damit den Verbrauch von Strom und Tarifvolumen).

Die Verbindung mit dem IMAP-Protokoll lässt die nicht gelöschten E-Mails auf dem Server, die Verbindung mit POP3-Protokoll überträgt die E-Mails vom Server zum Client – sinnvoll zum stationären Computer.

Achtung: Wenn Sie „Manuell einstellen“ müssen, müssen Sie bei „Bemutzername“ die volle E-Mail-Adresse eintragen, sonst schlägt die Verbindung fehl.

Die Verknüpfung für den E-Mail-Client legte ich auf die Startseite. Je nach Betriebssystem-Version bietet es sich an, die Verknüpfung in die Docking-Leiste zu legen, damit ist der E-Mail-Client von jeder Ansicht der Startseite erreichbar.


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